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heim suchen

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Musik: Philip Glass
Choreographie, Bühne und Kostüme: Stephan Thoss
Licht: Stephan Thoss
Dauer:  28 min
 

Motiv ist die Auseinandersetzung mit der ewigen, sich in Bewegung befindenden Realität, mit chamäleonartigem Schillern, verbunden mit den „multiplen Facetten des eigenen Ichs“.
Thoss nutzt dafür die geheimnisvolle Magie der Musik von Philip Glass.

Thoss hat einen ganz genauen Blick für die Gefühls- und Seelenzustände des Menschen, die sich durch seinen
Körper übermitteln. Diese Äußerungen in Tanz zu verwandeln, geht bei Thoss stets mit großer, oft übergroßer
Virtuosität einher, seine Tänzer müssen winzige, rasend schnelle Bewegungen ebenso hinbekommen wie
geradezu aberwitzige Sprünge, und von alledem gibt es reichlich in den drei Teilen von ‚Das Auge der Welt’,
getanzt von einem hervorragenden Ensemble. (...)
Der hochverdiente Beifall für Thoss und seine Tänzer schien nach der Premiere gar nicht enden zu wollen“.
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Montag, 20. Oktober 2008